Artikel-Schlagworte: „Sonnenbrille“

Badehosen sind für das Wasser gedacht. Das leuchtet jedem ein! Aber wirklich gesehen werden die bunten und weniger bunten Hosen ja eigentlich nicht, wenn sie unter Wasser sind, sondern eher im Strandbereich. Und da kommt es dann natürlich nicht nur auf die Bademode im engeren Sinne (=Badehose) an, sondern auch auf Accessoires.

Was versteht man darunter? Nun, fangen wir von oben an: Wer sich lange in der Sonne aufhalten möchte, der braucht natürlich erst einmal eine Kappe, eine Mütze oder zumindest einmal ein Kopftuch. Auch wenn man sich unter einem Sonnenschirm aufhält ist das übrigens sehr zu emfehlen. Und dann darf auch eine Sonnebrille nicht fehlen. Die Augen sind viel zu wichtig, als dass man sie durch die oft sehr starke Sonne einer Gefahr aussetzen oder gar schädigen sollte. Bei der Auswahl von Sonnenbrillen für den Wassersport ist es  nicht zuletzt aus diesem Grund ratsam, lieber ein paar Euro mehr zu investieren.

T-Shirt – ja oder nein? Das hängt natürlich auch vom Hauttyp ab. Wer sehr empfindlich auf Sonneneinstrahlung reagiert, also eine helle Haut hat, oder einfach noch nicht so richtig vorgebräunt ist, der muss hier vorsichtig sein und lieber nicht den ganzen Tag ohne Hemd herum laufen. Step-by-step heißt hier die Devise: Lieber dosiert braun werden als schon am ersten Tag einen massiven Sonnenbrand bekommen. Gilt nicht nur im Urlaub, sondern auch im heimischen Freibad oder am Baggersee, denn die deutsche Sonne wird auch von Jahr zu Jahr intensiver.

Also: Aufpassen! Und da insbesondere die Oberschenkel auch noch ein beliebtes Opfer von Sonnenbrand sind, sollte man hier genau so verfahren und gegebenenfalls eine Bermudashorts tragen. Oder gleich eine Badehose kaufen, die etwas länger ist, etwa die sogenannte Surfershorts. Und last, not least: Immer schön fleissig eincremen!