Bald geht es los. Auch wenn es nicht danach aussieht, bereiten die städtischen Freibäder und Badeanstalten sich im gesamten Bundesgebiet bereits darauf vor, die Bäder zu eröffnen. Hier sind einige Arbeiten zu erledigen – Reperaturarbeiten (große wie kleine), kosmetische Arbeiten, technische Anlagen müssen getestet werden (u.a. ist hierfür der TüV zuständig), und auch die Personalplanung sollte jetzt in Grobzügen bereits stehen. Da es sich um eine  – für die Mehrzahl der Mitarbeiter –  Saisonarbeit handelt, gibt es jedes Jahr eine hohe Mitarbeiterfluktuation, die durch die Suche nach neuen Kräften ausgeglichen werden muss. Und diese wollen natürlich angelernt werden, was auch seine Zeit dauert.

Wann kann ich wieder schwimmen gehen?

OK, die ersten Gäste werden wohl erst im Juni ins nasse Becken springen können. Also noch etwas Geduld übe und mit Trockenübungen anfangen. Pilates ist da eine gute Idee! 🙂

Wir müssen endlich das Klischee überwinden, dass Damen mehr an Mode interessiert sind als Herren. Der anstehende Sommer stellt auch die Männer vor die Herausforderung, ein attraktives Badoutfit auszuwählen.

Auch in der Bademode gibt es von dem Land und der Kultur bedingte Modelle, denen man unreflektiert folgt. Ein deutliches Beispiel in dieser Hinsicht ist die Mode in Europa und diese in Amerika. Eine Badehose, die nicht ziemlich weit, sogar schlabbrig ist, wird in den USA als unmännlich angesehen. Ausgerechnet daher kommt auch die Pointe in der Szene aus „Meine Braut, ihr Vater und ich“, wo sich Ben Stiller eine besonders kurze und enge Badehose von dem Ex seiner Freundin leihen muss. Also etwas, das über die Knie reicht, wird in den Vorstellungen der Amerikaner nur für Europäer hergestellt.

Auf dem alten Kontinent haben wir allerdings gar nichts gegen Männer in enge Badehosen! Doch, wir sind imstande, mindestens ein paar Nachteile des Beinkleids aufzuzählen. Vom Standpunkt der Männer natürlich. Die Bermudashorts blähen sich im Wasser wie ein Ballon auf und stören auch beim Schwimmen. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass sie schwer am Träger lasten, sobald sie sich vollsaugen. Und während des lang ersehnten Urlaubs muss sich jeder Mann in bester Kondition fühlen, oder?

Kein Scherz: Verbot von Badehorts!

Darüber hinaus, wenn man aus dem Wasser rauskommt, trieft die ganze Badehose soviel, dass man eine feuchte Spur hinter sich lässt. Letzten Sommer ist sogar in manchen Freibädern in ostdeutschen Bundesländern ein Verbot gegen Bermudashorts in Kraft getreten. Richtig! Genau so wird das Wasser in deutschen Schwimmbecken aufbewahrt!

Falls wir einen Blick in Richtung Süden werfen, würden wir herausfinden, dass die Verweigerung der Badeshorts auch unterschiedliche Gründe haben könnte. Da der Bademode-Gigant Speedo eine italienische Firma ist, die meistens Badehose-Slips herstellt, hat sich die Bermudashorts in den Mittelmeerländern eigentlich nie durchgesetzt.

Mehr über die Renaissance der klassischen Badehose lest ihr hier:

http://www.derwesten.de/panorama/design-der-50er-knappe-badehosen-sind-im-kommen-id8091688.html

Und in allen Ländern gilt die Regel Nummer eins: je athletischen Körper der Mann hat, desto knapper darf seine Badehose sein.

 

Wir haben im vorigen Artikel erklärt, wie die europäische von der amerikanischen Strandmode für Männer abweicht: http://www.badehose.nl/strandmode/

In Europa existiert diese Einstellung aber nicht erst seit gestern. Ganz im Gegenteil – hier wurde die Badehose schon immer bisschen unterschätzt.

 

Friedrich Ebert und die Badehose

 

Ein unglückliches Beispiel dafür geht auf Friedrich Ebert, den ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik, zurück. 1919 wurde er in seinen „abträglichen“ Schlabber-Shorts am Ostseestrand fotografiert. Nachdem das Foto in die Presse geriet, musste er sich mit diesem schlechten Leumund bis zu seinem vorzeitigen Tod sechs Jahre später abfinden. Inzwischen wurde das Lichtbild mehrfach von seinen Gegnern genutzt, um ihn zu diffamieren.

 

Unter den deutschen Jugendlichen gehörten lange Zeit die sogenannten Surfer-Shorts zu den beliebtesten Modellen. In jüngster Zeit wird aber die modische Badehose-Form immer knapper und enger und am wichtigsten – sie wird sogar in Kollektion von Sport-Brands wie Adidas und Puma verwendet. Erst als die Männer das Ende ihrer Bermuda-Hosenbeine nach oben zu verschieben begannen, wurden die neuen Trends bemerkt.

 

Das sagt Stilberater Bernhard Rötzel

 

Immer noch mögen aber die klassische Slip-Form als altmodisch für diejenigen erscheinen, die ein sportliches Aussehen anstreben und in der Regel nach alltagspraktischer Kleidung suchen. Aus diesem Grund wählen sie solche Klamotten und Badehosen aus, die ihnen eine maximale Bewegungsfreiheit bieten. Der Herrenmode-Experte und Stilberater Bernhard Rötzel enthüllt, dass Männer mit sehr dünnen Beinen bzw. mit wenig ausgeprägter Oberschenkelmuskulatur eine möglichst eng anliegende Badehose tragen sollten, egal ob kurz oder bisschen länger.

 

Was anders, außer den knappen, über dem Knie reichenden Badehosen, wird den bevorstehenden Sommer kennzeichnen? Antwort: die Sehnsucht nach knalligen Farben und bunten Flora- und Fauna-Motiven. Der farbenfrohe Modetrend, vor allem in Blau-, Rot- und Orangetönen, wird vom Modeexperten einfach verdeutlicht: Der heutige Lebensalltag in der großen Stadt verläuft gewissermaßen vor dem Computerbildschirm. Die Modetendenzen bei der Strandkleidung tragen zu einer Sommerstimmung bei, die den grauen Alltag erfolgreich überwältigt.

 

 

 

 

 

Die richtige Badehose für Freibad oder Strand zu wählen ist gar keine leichte Aufgabe und das wissen sicherlich die Herren aus Erfahrung. Ob wir ein buntes oder einfarbiges Model auswählen sollen, ist nicht nur eine Geschmackssache, sondern auch von den Modetendenzen abhängig. Um sich für eine weite oder eine knappe Badehose zu entscheiden, sollten Männer auch ihre körperliche Struktur und Besonderheiten in Erwägung ziehen.

Vielleicht habt ihr nicht vergessen, wie James Bond’s blaue Swimming Trunks bei einer Charity-Auktion in London für die unglaublichen 55.000 Euro verkauft wurden. Das war jedoch ganz verständlich eingedenk des fünfzigsten Geburtstags von dem berühmtesten Geheimagenten. In „Casino Royale“ (2006) trafen nicht nur die prächtigen Landschaftsbilder auf den Bahamas den Zuschauernerv. Auch Daniel Craig machte uns auf sich aufmerksam, dank seiner La Perla-Badehose!

Falls du schon davon begeistert bist, was uns die Bademode im Sommer 2014 anbietet, dann brauchst du vielleicht etwas Geduld. Wichtig ist nicht soviel welche Strandkleidung die Modespitze besetzen wird, sondern was für dich komfortabel ist. Nach den Worten von Harald Schultz, einem Angestellten in Deutschlands größtem Kaufhaus, dem KaDeWe in Berlin, gibt es in der Mode ein paar Männertypen, die für ein paar unterschiedliche Stile bei der Auswahl von Badehosen stehen:

Badehosen-Stilkritik

Männer, die in der Unterwäsche einen Slip tragen, greifen auch zu einem Badehosen-Typ mit ähnlicher Form. Und wer sich im Alltag in Boxershorts bequem fühlt, der wird wahrscheinlich für den Strand oder das Freibad die knielangen Bermuda-Short auswählen. Was dem Berliner Experten noch auffällt ist, dass es vor gewisser Zeit eine aktive Saison zwischen April und September gab, danach wurden fast keine Badehosen mehr verkauft. Im Laufe der Zeit hat sich das jedoch in ein ganzjähriges Geschäft verwandelt. Darüber hinaus, die heutigen Männer sind bereit, mehr Geld für ihre Badehosen auszugeben.

 

Auch wenn eher aus dem Hausumfeld bekannt, sind Bademäntel auch in Urlaubsregionen durchaus anzutreffen. Nicht nur die klassisch-weißen Hotelbademändel – auch das ein oder andere modische Bademantel-Modell hat es, vermutlich im Gepäck von Touristen, in so manchen Urlaubsort gebracht. Und wenn der Bademantel dann mit an den Strand gebracht wird, dann sorgt das natürlich für einiges an Aufregung!

Was zeichnet einen modischen Bademantel aus?

Der Bademantel lebt von zwei Elementen: Farbe und Stoff. Der Schnitt ist quasi vorgegeben, hier können Modedesigner nicht sonderlich viel Einfluss nehmen. Stofflich ist neben der typischen Baumwolle die nicht gerade günstige Seide ein sehr elegantes Material.

Und was kostet mich ein Bademantel?

Zwar sind in Supermärkten und Billig-Modegeschäften bereits Bademäntel für weniger als 20 Euro gesehen worden, so sollte man für ein qualitativ ansprechendes Produkt 50 bis 80 Euro als Einstiegspreis veranschlagen. Seidenbademäntel sind erst ab 150 Euro zu bekommen.

Herrenbademode schließt in sich verschiedene Badehosen-Typen mit ein. Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur ein bis zwei Modelle auf dem Markt zu finden waren, umfasst das heutige Angebot eine relativ größere Vielfalt an Modellen, Schnitten, Farben und Mustern. Man unterscheidet zwischen Badehosen mit und ohne Beinansatz. Darüber hinaus unterscheidet man zwischen Badehosen, die eng am Körper anliegen, und Badehosen, die locker und lässig auf der Hüfte sitzen.

Ein Modell, das heute fast vollständig in Vergessenheit geraten ist, stellt der so genannte Einteiler dar, der nur zu Beginn der Herrenbademodegeschichte populär war. Trotz einiger Wiederbelebungsversuche wird dieser heute so gut wie nie am Strand getragen.

Die breite Palette an Badehosen-Typen von heute umfasst im Großen und Ganzen folgende Modelle:

Badeslips: Der Badeslip gehört zur Klassik der Herrenbademode. Der Badeslip war das erste Modell, das nach dem Einteiler auf den Markt kam. Heute gibt es zwar verschiedene Varianten dieses Modells, grundsätzlich sitzen Badeslips aber knapp und verlangen dementsprechend eine gute Figur, ohne jegliche Fettpolster.

Badepantys: Genau wie der Badeslip setzt auch die Badepanty eine sportliche Figur voraus. Die Panty besteht zum großen Teil aus Elasthan und sitzt deshalb figurbetonend und macht jede Körperbewegung mit. Badepantys sind besonders schmiegsam und sorgen für Tragekomfort nicht nur am Strand sondern auch im Wasser. Sie sind jedoch nicht so knapp geschnitten wie die Slips.

Boardshorts: Die Boardshort stellt etwas ganz anderes dar. Sie ist länger als der Slip und die Panty und reicht bis zum Knie. Außerdem sitzt sie viel lässiger auf der Hüfte. Boardshorts assoziert man meistens mit Surfern und dies hat dazu geführt, dass sie häufig auch Surfer-Style-Shorts genannt werden.

Strings: Den Stringtanga trifft man, ehrlich gesagt, immer noch selten am Strand an. Nur wenige Männer trauen sich so ein Modell am Strand oder im Freibad zu tragen. Tatsache ist aber, dass Stringbadehosen immer häufiger Platz in den Kollektionen von immer mehr Labels finden.

Badehosen sind für das Wasser gedacht. Das leuchtet jedem ein! Aber wirklich gesehen werden die bunten und weniger bunten Hosen ja eigentlich nicht, wenn sie unter Wasser sind, sondern eher im Strandbereich. Und da kommt es dann natürlich nicht nur auf die Bademode im engeren Sinne (=Badehose) an, sondern auch auf Accessoires.

Was versteht man darunter? Nun, fangen wir von oben an: Wer sich lange in der Sonne aufhalten möchte, der braucht natürlich erst einmal eine Kappe, eine Mütze oder zumindest einmal ein Kopftuch. Auch wenn man sich unter einem Sonnenschirm aufhält ist das übrigens sehr zu emfehlen. Und dann darf auch eine Sonnebrille nicht fehlen. Die Augen sind viel zu wichtig, als dass man sie durch die oft sehr starke Sonne einer Gefahr aussetzen oder gar schädigen sollte. Bei der Auswahl von angesagten Sunglasses / Sonnenbrillen für den Wassersport ist es  nicht zuletzt aus diesem Grund ratsam, lieber ein paar Euro mehr zu investieren.

T-Shirt – ja oder nein? Das hängt natürlich auch vom Hauttyp ab. Wer sehr empfindlich auf Sonneneinstrahlung reagiert, also eine helle Haut hat, oder einfach noch nicht so richtig vorgebräunt ist, der muss hier vorsichtig sein und lieber nicht den ganzen Tag ohne Hemd herum laufen. Step-by-step heißt hier die Devise: Lieber dosiert braun werden als schon am ersten Tag einen massiven Sonnenbrand bekommen. Gilt nicht nur im Urlaub, sondern auch im heimischen Freibad oder am Baggersee, denn die deutsche Sonne wird auch von Jahr zu Jahr intensiver.

Also: Aufpassen! Und da insbesondere die Oberschenkel auch noch ein beliebtes Opfer von Sonnenbrand sind, sollte man hier genau so verfahren und gegebenenfalls eine Bermudashorts tragen. Oder gleich eine Badehose kaufen, die etwas länger ist, etwa die sogenannte Surfershorts. Und last, not least: Immer schön fleissig eincremen!

Schwimm-Weltmeisterschaft startet im Juli!

Der Countdown läuft: Vom 24. bis 31. Juli findet in Shanghai in China die Schimm-Weltmeisterschaft statt. Deutschland wird dabei mit 24 Sportlern in den Schwimmwettbewerben an den Start gehen – neun Frauen und 15 Männer.

Zwei Nominierungen sind jedoch noch nicht sicher: Der Hamburger Schwimmer Steffen Deibler und Marco Koch aus Darmstadt, die bislang noch keine Normzeit unterbieten konnten, erhalten bei den „Open EDF de Natation“ in Paris (25./26. Juni) nochmals eine Möglichkeit, einen Normerfüllungsnachweis zu erbringen.

Christian Kubusch (Magdeburg) hat die erforderliche Normzeit bisher ebenfalls noch nicht erreicht. Da er im vergangenen Jahr jedoch überragende Leistungen erbringen konnte, unter anderem eine Silbermedaille bei der Schwimm-Europameisterschaft in Budapest, und zudem Mitglied im DSV-Projekt „Lange Strecke“ ist, wurde er trotz Nichterreichen der Normzeit ins WM-Team berufen.

In der chinesischen Wirtschaftsmetropole will der DSV sechs Medaillen (2x Gold, 2x Silber, 2x Bronze) aus dem Schwimmer-Becken fischen, so die Zielsetzung.

Und hier eine Liste der deutschen Teilnehmer bei der anstehenden Weltmeisterschaft
Deutsche Frauen bei der Schwimm-WM in Shanghai 2011 (8 Anmeldungen)

  • Dorothea Brandt (SG Neukölln)
  • Britta Steffen (SG Neukölln)
  • Lisa Vitting (SG Essen)
  • Sina Sutter (SG Essen)
  • Silke Lippok (SSG Pforzheim)
  • Franziska Jansen (SV Nikar Heidelberg)
  • Daniela Schreiber (SV Halle/Saale)
  • Jenny Mensing (SC 1911 Wiesbaden)
  • Sarah Poewe (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen)

Deutsche Männer bei der Schwimm-WM in Shanghai (15 Anmeldungen)

  • Steffen Deibler (Hamburger SC)
  • Markus Deibler (Hamburger SC)
  • Hendrik Feldwehr (SG Essen)
  • Jan David Schepers (SG Essen)
  • Benjamin Starke (SG Neukölln)
  • Tim Wallburger (SG Neukölln)
  • Helge Meeuw (SC Magdeburg)
  • Christian Kubusch (SC Magdeburg)
  • Christian vom Lehn (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen)
  • Christoph Fildebrandt (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen)
  • Yannick Lebherz (DSW 1912 Darmstadt)
  • Marco Koch (DSW 1912 Darmstadt)
  • Paul Biedermann (SV Halle/Saale)
  • Marco Di Carli (SG Frankfurt)
  • Clemens Rapp (TSV Bad Saulgau)

Die SG Essen und die SG Neuköln sind mit jeweils zwei männlichen und zwei weiblichen Vertretern die Schwimmvereine mit den meisten deutschen Teilnehmern bei der Schwimm-WM.
Wir drücken allen deutschen Athleten die Daumen!

Trigema steht für Qualität Made in Germany. Doch leider, leider findet sich trotz intensivster Suche keine einzige Badehose. Warum? Welcher Online-Shop bietet heute noch garantierte Produkte aus der deutschen Heimat an, die sowohl ölologisch als auch sozial hergestellt wurden? Hier ein paar weitere Infos zum Trigema Shop.

Trigema bezeichnet sich als Deutschlands größtem Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung – die Firma steht für Qualität Made in Germany und für einen bewussten Umgang mit der Natur. Trigema produziert ausschließlich in Deutschland nach Öko-Tex Standard 100 und kann Dank der vollen Kontrolle über den Herstellungsprozess garantieren, dass die Hemden ganz ohne Schadstoffe, dafür aber mit viel Verantwortung für Mitarbeiter, Gesundheit und Umwelt hergestellt wurden.

Wir denken: Deutschland braucht auch in Sachen Badehosen einen Hersteller, der Flagge zeigt und wirkliche Top-Produkte abliefert. Nachfrage danach gibt es sicherlich, nicht nur beim konservativen oder älteren Publikum.

Thomas Bach ist in seinem Amt als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) bestätigt worden. Bei der jüngsten Wahl verzeichnete er am Samstag bei der 6. Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) innerhalb des Präsidiums das zweitbeste Wahlergebnis. Noch weniger Gegenstimmen (20) als der von 360 Mitgliedern gewählte Bach (71 Prozent) erhielt nur sein für den Bereich Wirtschaft und Finanzen zuständiger Vize Hans-Peter Krämer (10). Die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), Christa Thiel, wurde als Vizepräsidentin Leistungssport gewählt.

Das gesamte Präsidium wurde bis 2014 gewählt, darunter als einziges neues Mitglied die Vizepräsidentin Leistungssport, Christa Thiel (107 von 435/71 Prozent). Die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) erhielt bei 310 Ja-Stimmen (107 dagegen, 18 Enthaltungen) insgesamt 71 Prozent Zustimmung.